Förderer werden

Kommen Sie in unseren „Freundeskreis Zu-Wendung für Kinder“

Unterstützen Sie die Aufgaben und Ziele der Stiftung Zu-Wendung für Kinder mit einem regelmäßigen Beitrag. Diese verlässlichen Beiträge helfen uns nachhaltig zu arbeiten und die vielfältigen Angebote und Projekte der Stiftung zu realisieren.

Seit der Initiative des Freundeskreises bereiten wir die entsprechenden Forschungs- und Studienergebnisse in gemeinverständlicher Sprache auf. Über 300 Artikel, die allein im Zusammenhang mit der frühen Bindung stehen, erreichen neben dem Fach- und Pflegepersonal, viele junge Eltern. Mit unseren PR-Aktionen wie der Buggy-Kampagne „Ich seh‘ Dich – und das macht mir Mut“ und der Vergabe des Zdeněk Matějček-Preises sensibilisieren wir die Öffentlichkeit. Für einen guten Eltern-Kind-Start haben wir grundlegendes Bindungswissen im Willkommen-Set entwickelt. Auch eine kontinuierliche Herausgabe des Eltern-Kind Magazins für uns gelingt uns Dank unseres Freundeskreises! Denn obwohl wir alle Inhalte ehrenamtlich entwickeln und mit tiefem Engagement arbeiten – vom Schreiben eigener Artikel, der Recherche, der Präsentation von Studien bis hin zum ersten Layout – fallen Kosten an, die sich durch den Erlös allein nicht tragen.

Wir brauchen Ihre Unterstützung, um gemeinsam die Herausforderungen einer jungen Stiftung zu meistern und um die Öffentlichkeit für das Thema Bindung zu sensibilisieren.

Ihre Vorteile als Förderer

Spendenbescheinigung – steuerlich absetzbarer Förderbetrag

für Kinder- Publikationen – kostenfreier Bezug

Mitmach-Aktionen – zu aktuellen Themen

Informationen aus erster Hand zu anstehenden Projekten

Mitgliedschaft – jederzeit kündbar

So werden Sie Förderer

Einfach das unten eingefügte Formular ausfüllen und absenden an info@fuerkinder.org

Viele Förderer – eine starke Lobby.

Antragsformular

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Hinweise zum Datenschutz und sicherer Datenübertragung
Wir verwenden Ihre Daten für Fördererservice und zur Information über Stiftungs-Aktivitäten. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Ihre Daten werden ausschließlich mit Hilfe einer SSL-verschlüsselten Internet-Verbindung übertragen.

Zitate unserer Förderer

„Um sich zu emotional ausgeglichenen und sozial kompetenten Erwachsenen zu entwickeln, brauchen Kinder eine beträchtliche Menge an Zeit sowie die feinfühlige Aufmerksamkeit ihrer Bezugspersonen. Aber Eltern müssen heutzutage eine Wahl treffen, ob sie entweder selbst ihren Kleinkindern diese emotionale Erfahrung zukommen lassen, oder ob sie für ein adäquates Familieneinkommen eher der Erwerbsarbeit ihre Zeit und Aufmerksamkeit widmen.“
– Sir Richard Bowlby, Frankfurt 5.5.2007

„Trennung der Eltern ist ein immer häufigerer Risikofaktor, eine Belastung, die sicher gebundene Kinder dann normalerweise aushalten können, wenn sonst keine anderen Risikofaktoren vorhanden sind. Aber wenn ein Kind unsicher gebunden ist, und dazu in Fremdbetreuung ohne Sekundärbindung kommt, und dann auch noch die Familie zerbricht, dann können diese drei Risikofaktoren zusammen Kinder wirklich überwältigen und ihr Risiko für spätere soziale und seelische Störungen stark erhöhen. Das kann aggressives zerstörerisches Verhalten bedeuten, AD(H)S, – wohlgemerkt, mit drei Risikofaktoren, nicht einem sondern drei – schlechte Schulleistungen, Schulschwänzen, Drogen- und Alkoholmissbrauch, Selbstverletzungsverhalten, wenig Einfühlungsvermögen, Selbstwertverlust, Unglücklichsein, Depressionen.“
– Sir Richard Bowlby, Frankfurt 5.5.2007

„Der chronische Stress durch wiederholte Trennung kann sich in subtilen Verhaltensänderungen äußern, aber die meisten Eltern und Betreuer bringen diese Veränderungen nicht mit der Fremdbetreuung in Zusammenhang und erkennen nicht, dass die Fremdbetreuung ein signifikanter Risikofaktor werden kann, welcher die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Kinder später emotionale Probleme entwickeln.“
– Sir Richard Bowlby, Bindung und Fremdbetreuung, Frankfurt, 2007

„Eine große Zahl von Studien hat einen Zusammenhang zwischen uneingeschränkter mütterlicher Betreuung und einer positiven Intelligenzentwicklung (IQ) herausgefunden. Dasselbe gilt für das Konfliktverhalten des Kindes und die Entwicklung der allgemeinen, sozialen Kompetenz.“
– K. Grossmann 1987; Konradt 1989